Aktuelle Veranstaltungen
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3.2.2012 |
"Work-Life-Balance: Stress weg-Zufriedenheit im Berufs- und Privatalltag"
Der Begriff Work-Life-Balance
steht für einen Zustand, in dem Arbeit und Privatleben miteinander in Einklang stehen. Wichtige Pfeiler für
diesen Einklang sind: die Bewegung, die Entspannung und die Ernährung. In diesem Seminar lernen Sie die Zusammenhänge
dieser drei Elemente und deren Wirkungsweise auf Sie und Ihren Alltag kennen. Zudem werden Sie herausfinden, welches
Ihre persönlichen Stressoren sind. Abbau von Stress führt zu einem erfüllteren Leben. "Die
Balance zwischen Stress und Nicht-Stress, zwischen Belastung und Wohlbefinden wird nicht nur durch Einflüsse
der Arbeit und des Arbeitsumfeldes gesteuert. Jede einzelne Person trägt auch selber zu ihrem Zustand bei"
(Zitat aus www.stressnostress).
Tagesseminar in Zürich
zusammen mit Frau Daniela Haller (www.blibgsund.com) Zielgruppe:
(Führungs-) Personen, die den Alltagsstress abbauen und das Leben mit sich und ihrem Umfeld mehr geniessen
wollen.
Ort: Zürich, Zentrum Karl der Grosse (Lageplan: www.stadt-zuerich.ch/karldergrosse)
Zeit: Freitag,
3. Februar 2012, 8.30 Uhr - 16.45 Uhr
Seminargebühr: CHF 450.00 (incl. Unterlagen,
Begrüssungskaffee, reichhaltiger Pausenverpflegung sowie Mittagessen im Restaurant Karl der Grosse). Meldet
ein Unternehmen gleichzeitig mehr als eine/n Teilnehmender/in an, erhalten diese 10% Rabatt.
Weitere Informationen
sowie Online-Anmeldung unter diesem Link |
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17.3.2012 |
"(Cyber-) Mobbing: Erkennen – Intervenieren – Präventive Massnahmen(BGF)“. (Cyber-) Mobbing – ein Sachverhalt, dem mit Sorge und grossem pädagogischen Optimismus begegnet werden sollte. Zielsetzungen des Tagesseminars: Hinschauen statt Wegsehen; Probleme annehmen, benennen und gesundheitsfördernde Lösungsschritte entwickeln; Erkennen von (Cyber-) Mobbingsituationen; diese konstruktiv bewältigen und präventiv handeln. Inhalte: Was ist (Cyber-) Mobbing? Vorkommen, Häufigkeit und Erscheinungsformen von (Cyber-) Mobbing; Erkennen von (Cyber-) Mobbing; Ursachen, Verlauf und Auswirkungen von (Cyber-)Mobbing. Interventionsmöglichkeiten bei (Cyber-) Mobbing seitens der verschiedenen Akteure. Präventive Massnahmen und Lösungsansätze: Standortbestimmung mit Fragebogen zur Erfassung von (Cyber-) Mobbing und Wohlbefinden unter den Schüler/-innen und Lehrpersonen. Darstellung der Konzepte zur Mobbingprävention mit „No-Blame Approach“. „Peace-Maker“ und betrieblicher Gesundheitsförderung (BGF) sowie deren Nutzen; Was sagt das Gesetz? Methoden: Impulsreferate im Plenum mit Filmbeiträgen; Gruppenarbeit, Rollenspiele; Erfahrungsaustausch, Reflektion von Fallbeispielen der Teilnehmenden
Zielgruppe: Lehrpersonen, Psycholog/-innen, Schulsozialarbeiter/-innen, Sozialpädagog/-innen, Schulleiter/-innen, Schulpflegemitglieder, Ärzte
Ort: Zürich, Zentrum Karl der Grosse (Lageplan: www.stadt-zuerich.ch/karldergrosse) Zeit: 17. März 2012; 8.45 Uhr – 16.45 Uhr Seminarkosten: CHF 260.00 (incl. Unterlagen, Begrüssungskaffee, reichhaltige Pausenverpflegung sowie Mittagessen im Restaurant KARL) Teilnehmerzahl: 10 – max. 16 Anmeldeschluss: 10.Februar 2012 Anmeldung: Die Anmeldungen an praxis@schiller-stutz.ch werden nach dem Datum ihres Eingangs berücksichtigt und per Email bestätigt. Nach Erhalt der Bestätigung überweisen Sie bitte die Seminargebühr bis spätestens 10. Februar 2012 auf folgendes Postcheckkonto: Klaus Schiller-Stutz, Konto-Nr.: 80-240890-0; IBAN CH CH69 0900 0000 8024 0890 0; Postcheckamt 8080 Zürich.
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| 3.5.2012 |
"Mobbing: Erkennen – Ursachen, Folgen und die Rolle der Krankschreibung“ Vortrag mit Filmbeitrag und Diskussion anlässlich der Psychosomatikgespräche der Schweizerischen Akademie für Psychosomatische und Psychosoziale Medizin SAPPM (siehe www.sappm.ch ). Lernziele: Sie (er-) kennen bei einer/einem Patientin / Patienten Mobbing als extremen Stressor mit deren möglichen Ursachen, Folgen und Auswirkungen. Sie können die betroffene Person medizinisch adäquat begleiten mit Wiedereingliederung am Arbeitsplatz / im Arbeitsmarkt. Ort: Bern, Restaurant Veranda Zeit: 18.15 Uhr – 19.45 Uhr Teilnehmer/-innen: psychosomatisch interessierte Grundversorger und FA SAPPM Titelträger. |
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Beispiele
von bisher durchgeführten Veranstaltungen
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- "Psycho-Social / Mobbing and Health Promotion"
Poster Präsentation am 14. 7.2010 an der 20. IUHPE Weltkonferenz Gesundheitsförderung mit dem Thema:
" Gesundheit, Chancengleichheit und nachhaltige Entwicklung", 11.-15. 7.2010 in Genf (Informationen
über diese Weltkonferenz mit Videobeiträgen unter www.iuhpeconference.net
)
- "Gesunde Wirtschaft, gesunder Betrieb und gesunder
Arbeitsplatz," Vortrag mit Diskussion anlässlich
der Tagung im tschechischen Senat: Conference Labour & Relations 2009: Discrimination " Human
& Inhuman Dimension. Discrimination, mobbing and civil courage and other" am 8.12.2009
in Prag
- "Arbeitsmedizin: der Hausarzt an der Schnittstelle zwischen
Patient, Arbeitgeber und Sozialversicherungen." Referat im Workshop mit Dr. med. M. Jirovec am 32. Ärztekongresses
in Arosa, 27. 3.2009 (Hand-Out siehe unter diesem Link)
- "Konstruktiver Umgang mit Gewalt und Mobbing." Vortrag
mit Filmbeitrag und Diskussion am 10.11.2008 im Schulhaus Zufikon (Artikel siehe unter diesem Link)
- "Wiedereingliederung Beschäftigter infolge Anpassungsstörung
wegen Mobbing - statt Frühberentung." Vortrag mit Diskussion am 4. Internationalen Forum zum Disability
Management in Berlin, 22.-24.9.2008 (Artikel siehe unter diesem Link ) (Unter
diesem Link erhalten
Sie eine Zusammenfassung aller Kongressbeitrage zum Thema "Psychosoziale- Störungen").
- "Gesunde Betriebe - gesunde Angestellte. Was ist der Gewinn?
Was darf es kosten? Was bewegt Sie dazu?" Vortrag mit Filmbeitrag und Podiumsdiskussion anlässlich
des BEE-Projektes Säuliamt in Affoltern am Albis, 1. 7.2008, (siehe unter diesem Link)
- "Konstruktive Handlungsmöglichkeiten von Führungskräften
bei psychosozialen Spannungen / Mobbing im Betrieb - anhand eines Filmbeitrages und eines konkreten Praxisbeispiels".
Symposium an der Nationalen Tagung für Betriebliche Gesundheitsförderung zum Thema: Gesundheitsförderung
ist Chefsache!" am 19. 6.2008 in Basel (siehe unter diesem Link)
- "Persönliche und Betriebliche Gesundheitsförderung:
Konstruktiver Umgang mit Arbeitsplatzkonflikten, psychosozialem Stress und Mobbing" Weiterbildung für
Pflegefachpersonen in der Ausbildung DN II an der Berufsschule für Gesundheits- und Krankenpflege Zug
- "Gesundheitsförderung anhand eines Best-Practice Beispiels"
Workshop anlässlich der BSO-Tagung "Gesund bleiben im Beruf" am 14. 9.2007 auf dem Uetliberg
- Gesundheitsförderung zur Prävention von Mobbing-Situationen
sowie als Interventionsmaßnahme. Paradigmawechsel aufgrund der Ergebnisse der Schweizer Mobbing-Studie
(seco, 2002) mit Fallbeispiel und Darstellung eines Lösungskonzeptes. Vortrag mit Diskussion am 30. März
2007 anlässlich der 10. Hamburger Tagung und Workshop Konfliktlösung in Betrieben - Von der Konfliktbewältigung
zur Gesundheitsförderung; am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, organisiert vom Verein Klima
e.V. (www.mobbing-abwehr.de ).
- "Gesundheitsförderung - Mobbing und Arbeitsplatzkonflikte."Referat
(siehe diesen Link, lange Wartezeit) anlässlich
des 7. Schweizerischen Symposiums für OP-Personal am 7.10.2006 im Schweizer Paraplegiker-Zentrum Nottwil,
organisiert von der Vereinigung für leitendes OP-Personal LOPS (siehe www.lops.ch). Weitere Tagungsreferate:
Frau Dr. Marie-Theres Annen „Gesundheitspsychologie in Aktion“ (siehe diesen Link), sowie Herr Claude Grosjean,
lic. iur. Fürsprecher „Mobbing und Recht“ (siehe diesen Link).
- "...was kränkt, macht krank! Mobbing - erkennen, Behandlungskonzepte
und die Rolle der Krankschreibung." Vortrag mit Filmbeitrag und Diskussion am 28. Ärztekongress in
Arosa, 17. 3.2005.
- Systemische Betrachtungsweise und konstruktive Lösungsansätze
bei psychosozialem Stress und Mobbing am Arbeitsplatz Vortrag mit Diskussion am 23. März 2002 anlässlich
der 5. Hamburger Tagung und Workshop Erfahrungen mit Konfliktlösungen in Betrieben am Universitätsklinikum
Hamburg-Eppendorf, organisiert durch den Verein Klima e.V. (www.mobbing-abwehr.de).
- "Die sind selber schuld Mobbing und soziale Probleme
Beitrag anlässlich der Präsentation der Schweizer Mobbing-Studie (seco, 2002) an der 3. Tagung des
Nationalen Netzwerks für betriebliche Gesundheitsförderung Liechtenstein Schweiz; 22. Oktober 2002
in Bern.
für
- Führungspersonen, Personalverantwortliche und Mitarbeiter/-innen
von Betrieben und Institutionen wie Banken, Krankenkassen, Versicherungen, Heime, Spitäler, Schulen, Verwaltungen
und Berufsverbänden
- Arbeitsinspektoren/-innen, (Betriebs- und Personal-)Ärzte/-innen,
Lehrer/-innen, Psychologen/-innen, Psychotherapeuten/-innen, Rechtsanwälten/-innen, Sozialarbeiter/-innen,
Sozialpädagogen/-innen
- interessierte Personen
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Wenn Sie eine dieser Weiterbildungen interessiert und in Ihrem
Betrieb oder in Ihrer Organisation durchführen wollen, nehmen Sie bitte mit mir Kontakt auf. Gerne gehe ich
auf Ihre Zielsetzungen und Bedürfnisse bei der Planung und Durchführung von Weiterbildungen ein.
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